Quereinsteiger Musterbewerbung

In der PBTK-Modellsimulation verwendeten wir eine metabolische Umwandlung von 2-BE als: Ziel: Physiologisch basierte toxikokinetische (PBTK) Modelle sind Rechenwerkzeuge, die die Absorption, Verteilung, Stoffwechsel und Ausscheidung von Chemikalien simulieren. Ziel dieser Studie war die Entwicklung eines physiologisch basierten pharmakokinetischen (PBPK) Modells mit einem hohen Maß an Transparenz. Das Modell sollte in der Lage sein, die Blut- und Urinkonzentrationen von Umweltchemikalien und Metaboliten angesichts eines bestimmten Umwelt- oder Berufsexpositionsszenarios vorherzusagen. Der Biotransformationsprozess kann für nachfolgende Metaboliten modelliert werden. Es muss im Hinterkopf behalten, dass viele Biotransformationsschritte gleichzeitig auftreten können. Daher haben wir die Option einer anderen (höheren) Elimination und (niedrigeren) Formationsrate zwischen transformiertem und erstelltem Metaboliten mit spezifischer Michaelis-Menten-Kinetik für jede Reaktion einbezogen. Die kinetischen Konstanten, die den sättigungsfähigen Stoffwechsel (Vmax und kM) beim Menschen beschreiben, sind wesentliche Daten. Diese Daten können in Studien über In-vitro-Metabolismus-Enzymkinetik oder in Reviews gefunden werden, wie Aylward et al. (2010), die Daten der menschlichen Stoffwechselkinetik von 51 VOCs präsentierten. Die scheinbaren Vmax- und kM-Messungen bieten in den meisten Fällen eine gute Übereinstimmung mit den gemessenen Blutspiegeln, aber manchmal entsprechen diese angepassten Raten nicht den gemessenen Metabolitenspiegeln in einer genauen Weise.

Zum Beispiel zeigten Jones und Cocker (2003) in ihrer Studie von biologischen Überwachungsmethoden für 2-Butoxyethanol, dass das Verhältnis von freiem zu konjugiertem 2-BAA stark zwischen Individuen variiert. Solche interindividuellen Variationen können erheblich stören, vor allem, wenn die experimentelle Gruppe wenig ist. Der Vergleich der modellvorhergesagten mit veröffentlichten experimentellen Konzentrationen zeigte, dass, wenn der Wert der entscheidenden kinetischen Konstanten nicht bekannt ist, die Ergebnisse weniger genau werden können. Beispiel: Das MNIST-Nummernerkennungs-Tutorial, in dem Sie Bilder der Ziffern 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 und 9 haben. Das Modell verwendet die kategoriale Crossentropie, um zu lernen, eine hohe Wahrscheinlichkeit für die richtige Ziffer und eine geringe Wahrscheinlichkeit für die anderen Ziffern zu geben. Die Urinwerte von 2-BE und BAA dieses letzteren Experiments wurden mit dem PBTK-Modell IndusChemFate vorhergesagt. Beim Menschen wird 2-Butoxyethanol hauptsächlich über Alkohol und Aldehyddehydrogenasen zu Butoxyessigsäure, dem Hauptmetaboliten, metabolisiert. 2-BAA ist konjugiert mit Glycin und anderen Aminosäuren. Dies ist der bevorzugte Stoffwechselweg für niedrigere systemische Dosen von 2-Butoxyethanol.

Alternative Wege sind O-Dealkylielierung zu Ethylenglykol und Konjugation zu 2-Butoxyethanol-Glucuronid und/oder 2-Butoxyethanolsulfat (Medinsky et al., 1990). Darüber hinaus wurden Blutwerte gemeldet. Die Konzentration von MTBE und T-Butanol im Blut wurde am Ende der 4-h-Expositionsperiode bestimmt. Tabelle 6 zeigt die gemessenen und vorhergesagten Konzentrationen von MTBE und T-Butanol im Blut. Die modellvorhergesagte Konzentration von MTBE und dem Metaboliten t-Butanol liegt in der gleichen Größenordnung. Dem PBTK-Modell wurde ein neuartiges dermales Aufnahmemodul hinzugefügt. Auch der serielle Stoffwechsel und die Harnausscheidung wurden in das Modell integriert. @VolkswagenSA sagt, dass es ein 1,0-Liter-T-Cross-Modell mit 70 kW gibt, das unter R300 000 kommen wird, wird es sA erst im ersten Quartal 2020 erreichen. pic.twitter.com/Z6m33VZ7R9 Experimentell: Die Genauigkeit der Modellvorhersage wird durch die Simulation experimenteller Beobachtungen veranschaulicht.

Veröffentlichte experimentelle Inhalations- und dermale Expositionsstudien zu einer Reihe verschiedener Chemikalien (Pyren, N-Methyl-Pyrrolidon, Methyl-Tert-Butylether, Heptan, 2-Butoxyethanol und Ethanol) wurden ausgewählt, um die beobachteten Daten mit den modellsimulierten Daten zu vergleichen. Die Beispiele zeigen, dass die modellvorhergesagten Konzentrationen im Blut und/oder Urin nach dem Einatmen und/oder der transdermalen Aufnahme eine Genauigkeit von innerhalb einer Größenordnung aufweisen.

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